Donnerstag, 12. April 2012
3D Malerei

Das fertige Kunstwerk



Die Bilder sind zum Schluss zehn Meter breit und bis zu 30 Meter lang. Dazu benötigt Edgar Müller fünf bis sechs Tage. Wie man sieht, lohnt sich der Aufwand aber auf jeden Fall, denn so ein faszinierendes und täuschend echtes Bild erweckt mit Sicherheit sehr viel Aufmerksamkeit, worauf der Maler sichtlich Stolz sein kann. Dieses Bild durfte er für das "Festival of World Culture" in Dun Laoghaire, Irland, im August 2008 malen. (© Edgar Müller/www.metanamorph.com)
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  • Die Bilder sind zum Schluss zehn Meter breit und bis zu 30 Meter lang. Dazu benötigt Edgar Müller fünf bis sechs Tage. Wie man sieht, lohnt sich der Aufwand aber auf jeden Fall, denn so ein faszinierendes und täuschend echtes Bild erweckt mit Sicherheit sehr viel Aufmerksamkeit, worauf der Maler sichtlich Stolz sein kann. Dieses Bild durfte er für das "Festival of World Culture" in Dun Laoghaire, Irland, im August 2008 malen. (© Edgar Müller/www.metanamorph.com)
  • Nicht jeder sieht, was Müller sieht. Deshalb gibt es ein spezielles Glas (links), das einen das Bild sofort aus dem richtigen Blickwinkel sehen lässt. Edgar Müller erklärt diese Linse so: "Vieler Leute Augen sind ungeübt, diese Illusion zu erfassen. Sie müssten fast bewegungslos genau am richtigen Punkt stehen und am besten ein Auge zuhalten. Ich habe nicht die Zeit, das jedem zu erklären und die meisten Passanten bringen auch die nötige Geduld nicht mit. Die Linse macht es jedem leicht, die Illusion auch im Vorbeigehen zu erfassen. Sie steht am richtigen Punkt und zeigt auch deutlich, wo dieser "Hot Spot" ist.". Es ist also nicht unmöglich, das Bild mit blossem Auge, als das zu erkennen, was es ist - aber es will gelernt sein. (© Edgar Müller/www.metanamorph.com)
  • Dieses tolle Bild trägt den Titel "Wohin gehe ich". Müller malte es im Dezember 2010 in Nayarit, Mexiko. Er wurde von der Regierung Nayarits eingeladen, ein Bild in der neuen "Stadt der Kunst" zu malen. "Wohin gehe ich" ist ein Teil seiner Serie "Unconditional Love" nennt, zu Deutsch bedingungslose Liebe. (© Edgar Müller/www.metanamorph.com)
  • Müller hatte drei Projekte in seiner Serie “The Caves”, also die Höhlen. Zwei davon sind auf diesem Bild zu sehen. Das linke malte er im März 2011 in London, England und das rechte im August 2008 in Geldern Deutschland. (© Edgar Müller/www.metanamorph.com)
  • Zum 30. Jubiläum des „Internationalen Wettbewerbs der Strassenmaler“ in Geldern, Deutschland, malte Edgar Müller im August 2008 dieses Bild. Er kreierte eine Szene, die sehr apokalyptisch wirkt. Achtung heiss! (© Edgar Müller/www.metanamorph.com)
  • Auf diesem Bild sieht man Edgar Müllers neuesten Entwurf, der voraussichtlich in London auf dem InTransit Festival im Juli realisiert wird. Seine neue Bilderserie beschäftigt sich mit der Frage nach der Ursache des Unfassbaren, des Unglaublichen, der Existenz der Erde und dem Leben auf ihr. (© Edgar Müller/www.metanamorph.com)
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Die Bilder sind zum Schluss zehn Meter breit und bis zu 30 Meter lang. Dazu benötigt Edgar Müller fünf bis sechs Tage. Wie man sieht, lohnt sich der Aufwand aber auf jeden Fall, denn so ein faszinierendes und täuschend echtes Bild erweckt mit Sicherheit sehr viel Aufmerksamkeit, worauf der Maler sichtlich Stolz sein kann. Dieses Bild durfte er für das "Festival of World Culture" in Dun Laoghaire, Irland, im August 2008 malen.
Edgar Müller bekommt Anfragen unterschiedlichster Art aus allen Teilen der Welt. "Ich bin in der glücklichen Lage, mir aus dem Pool der Angebote, die für mich passenden heraus zu suchen. Oft vertraue ich einfach meinem Bauchgefühl. Ein ansprechender Platz in einer kleinen Gemeinde, der vielleicht gerade genau zu einer Bildidee passt, hat mehr Chancen bei mir, als ein Catwalk in NewYork.", verrät er uns.

Mehr von Edgar Müller und seinen Bildern gibt es auf seiner Homepage.

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